Diagnose: Kopfsache? – Neue Folge über Suchterkrankungen und Alkoholabhängigkeit
Seit Anfang des Jahres erscheint an jedem letzten Donnerstag im Monat eine neue Folge unseres TWW-Podcasts „Diagnose: Kopfsache?“ – heute ist es wieder soweit!
„Ich habe doch alles im Griff.“ – Ein Satz, den viele Menschen mit problematischem Alkoholkonsum lange über sich selbst sagen würden.
Denn Alkoholabhängigkeit beginnt selten sichtbar. Viele Betroffene gehen weiter arbeiten, kümmern sich um Familie und Alltag – und merken oft erst spät, wie groß der Raum geworden ist, den Alkohol im eigenen Leben einnimmt.
Alkohol gehört für viele ganz selbstverständlich dazu. Genau das macht ihn so tückisch.
In der neuen Folge von Diagnose: Kopfsache? spricht Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin der Psychiatrie im TWW, darüber, wie Suchterkrankungen entstehen, warum Alkohol gesellschaftlich so akzeptiert ist und weshalb Abhängigkeit nichts mit mangelnder Disziplin oder Willensstärke zu tun hat. Außerdem geht es um Warnzeichen, Kontrollverlust, Scham, Stigmatisierung und die Frage, warum es vielen Betroffenen so schwerfällt, sich Hilfe zu suchen.
Diese und weitere Folgen von „Diagnose: Kopfsache?“ erscheinen auf allen gängigen Podcast-Portalen.
🎧 Jetzt reinhören:
„Wenn Alkohol das Leben bestimmt – Wie Suchterkrankungen entstehen“
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