Viel Raum für Persönliches

Mit dem Neubau des Hauses Rüsternallee setzen wir die Tradition einer individuellen und dabei modernen, zukunftsorientierten Versorgung pflegebedürftiger Menschen fort. Als Pflegeprojekt der „vierten Generation“ bietet es ein aktualisiertes Bild vom idealen Pflegeplatz.

Eine Herzensangelegenheit ist uns auch die hauseigene Küche. Denn eine ausgewogene und anspruchsvolle Ernährung – speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten – ist ein wesentliches Stück an Lebensqualität. Und mit dem Angebot gemeinschaftlicher Kocherlebnisse gehen wir den konkreten Wünschen vieler Bewohner nach. Diese Möglichkeit aktivierender Lebensgestaltung wird von unseren Bewohnern besonders hoch geschätzt.

Ganz neu, sehr modern und wie gewohnt herzlich.

  • Neuester Pflegestandard – 89 Plätze in Ein- und Zweibettzimmern auf 4 Wohnetagen
  • variabel – Wohnlichkeit und qualifizierte Pflege für alle Pflegestufen
  • Doppelzimmer für Ehepaare – auch wenn nur einer pflegebedürftig ist
  • wie selbstverständlich – Telefon, Internet, Kabelfernsehen
  • Orte der Begegnung – Tages- und Aufenthaltsräume in jedem Wohnbereich
  • Gäste willkommen – schon in der großzügigen Lobby
  • aus Liebe zum Garten – begrünte Innenhöfe für jede Etage
  • einzigartig – insgesamt 1.200 qm Dachgarten
  • fürsorglich – behütete Wohngruppe für Demenzkranke
  • intelligent – klimaregulierende Fassade mit Sonnenschutzglas

Aktuelles

4. Liquorsymposium im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW

29.02.2012 - 01.03.2012 | in Kooperation mit dem hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin

» Download Einladung

TWW-Konzertreihe 03/2012

08. März 2012 um 17.00 Uhr | im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW, Eintritt Frei

» Download Plakat

Rückblick Schmerz lass' nach! im Loft der Urania

08.12. 2011 | ein Informationsabend der Kliniken im TWW

» Hier einige Eindrücke

» Neurologie der Kliniken im TWW

Rückblick Eröffnungsfeier Haus Rüsternallee

02.09.2011 | mit zahlreichen Gästen aus Politik und Kultur

» Hier einige Eindrücke

Tabu-Thema Ess-Störung

Mediziner und Therapeuten
informieren an Berliner Schulen zu Früherkennung und Behandlung

www.tabuthema-ess-stoerung.de
» Download Infoplakat