Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II
- allgemeinpsychiatrische Station I Station 6
- gerontopsychiatrische Station I Station 5
- geschlossene Stationen I Stationen 4/ 4a
- Tagesklinik Lankwitz
- psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
Mit 88 stationären Betten auf vier Stationen in offenen und geschützten (geschlossenen) Bereichen stellt die Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie II der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk die medizinische Versorgung von Patienten mit psychisch-psychiatrischen Erkrankungen vorrangig aus dem Versorgungsbezirk sicher. Ein Schwerpunkt ist die geronto-psychiatrische Versorgung von Patienten im höheren Lebensalter. Eine enge Kooperation und den medizinischen Gedankenaustausch gibt es in diesem speziellen Bereich auch zu den stationären Pflegeeinrichtungen des TWW und mit den dort angestellten Ärzten.
Angegliedert ist zudem die Tagesklinik Lankwitz mit 20 Behandlungsplätzen, die den Patienten den schwierigen Übergang von der vollstationären hin zur tagesklinischen (teilstationären) Behandlung ermöglichen bzw. auch der Verkürzung des stationären Aufenthaltes dienen.
Nach den Regelungen des Berliner Landeskrankenhausgesetzes ist für den Bereich der Klinik ein Patientenfürsprecher bestellt worden:
Uwe Rahlfs / Tel. 030-817 95 17

Die der Abteilung II angegliederte Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) betreut vorrangig Patienten mit langjährigem und besonders schwierigem Krankheitsverlauf. Sie versorgt auch Patienten, für die im ambulanten Bereich kein hinreichendes Therapieangebot besteht.
Alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen erfolgen auf der Basis aktueller und wissenschaftlich fundierter Qualitätsstandards. Dafür stehen multiprofessionelle Teams bestehend aus Fachärzten, Psychologen, Spezialtherapeuten, Sozialarbeitern und speziell geschultem Pflegepersonal.
Die Persönlichkeit eines jeden Patienten ebenso wie die spezifische Störung berücksichtigend werden stets individuelle Behandlungspläne auf der Basis integrativer Therapieangebote erstellt. Somatische, psychotherapeutische und sozialpsychiatrische Behandlungsansätze werden dabei bestmöglich kombiniert.





