Presse

Wenn Sie sich über die Pressemitteilungen des Theodor-Wenzel-Werkes e.V. und seiner Einrichtungen informieren möchten, wenn Sie auf Bild- oder grafisches Material zurückgreifen möchten oder auch den direkten Kontakt als Medienpartner suchen – hier sind Sie richtig.
Gern vermitteln wir Ihnen auch ausgewiesene Experten zu speziellen medizinischen Fragestellungen als kompetente Gesprächspartner.

Ansprechpartner


Öffentlichkeitsarbeit

Claudia Noack

Tel. 030.81 09-1005
Fax 030.81 09-1091
claudia.noack(at)tww-berlin.de


Öffentlichkeitsarbeit

Sabine Schmidt

Tel. 030.81 09-10 15
Fax 030.81 09-10 91
sabine.schmidt(at)tww-berlin.de

Pressemitteilungen

2008  |  2009  |  2010  |  2011 |  2012

TWW-Pressemitteilungen 2012

08.02.2012 | Das Gesundheitszentrum Villa Waldhaus präsentiert eine bunte Auswahl interessanter Angebote
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TWW-Pressemitteilungen 2011

03.11.2011 | Informationsabend und Podiumsdiskussion
SCHMERZ LASS` NACH! in der Urania

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14.10.2011 | Vielversprechend – Teil II der Konzertreihe 
Spandaus neue Töne

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27.09.2011 | "Schmerz lass´ nach! – am 17. Oktober 2011

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01.08.2011 | Schmerz lass nach! Ein Thementag der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk mit Fachvortrag, Kunstausstellung und Klavierrezital mit "Some Handsome Hands"
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26.07.2011 | Der Berliner Träger Theodor-Wenzel-Werk e.V. lädt ein zur großen Eröffnungsfeier von Haus Rüsternallee
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10.03.2011 | Meine Oma, mein Opa und ich! Großer Schüler-Malwettbewerb des TWW
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29.03.2011 | Immer Sonntag ist Schautag
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TWW-Pressemiteilungen 2010

04.10.2010 | Vom Schlag getroffen.
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16.08.2010 | „Magic Asia"
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16.08.2010 | Pflege und Wohnen im Alter
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31.05.2010 | Erstes Spandauer Frühlingsfest am Klinkeplatz
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25.05.2010 | Frü̈hlingsfest am Klinkeplatz
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TWW-Pressemiteilungen 2009

14.12.2009 | „Hilfen beim Helfen“
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14.12.2009 | Begeistertes Publikum beim Konzertauftakt zu „Lichtblicke"
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09.11.2009 | Grundsteinlegung für Berliner Pflegeeinrichtung
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02.11.2009 | Lichtblicke - „Mozart im anderen Licht"
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19.10.2009 | Schreiben lernen
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05.10.2009 | „Jahrmarkt - anno dazumal"
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02.07.2009 | Perspektiven für Menschen mit Demenz
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29.06.2009 | Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk
bauen Marktpositionierung aus

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29.06.2009 | Professionelle Pflege braucht persönliche Betreuung
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19.05.2009 | Magersucht kleidet nicht
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20.01.2009 | „Frühe Hilfe erspart spätes Leiden"
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20.01.2009 | Gesundheit tanken – Phantasie ausleben
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TWW-Pressemiteilungen 2008

26.11.2008 | Licht ins Novembergrau
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30.10.2008 | Neues Wohnen in der Villa Friedenshöhe
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Akkreditierung

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So starten Sie fit ins Frühjahr!

Das Gesundheitszentrum VILLA WALDHAUS präsentiert eine bunte Auswahl interessanter Angebot
Unser Frühjahrsbote: Die neue Kursbroschüre inspiriert zu mehr Aktivität, Entspannung und Kreativität – von Capoeira über Rückengymnastik bis hin zum Kreativen Schreiben.

Berlin (08.02.2012): Auch wenn der Frühling noch auf sich warten lässt, das neue Kursprogramm des Gesundheitszentrums VILLA WALDHAUS und des KUTSCHERHAUSES soll Ihnen schon einen kleinen Vorgeschmack auf die neue Kurssaison bieten. Wer richtig fit werden möchte, den erwarten frische Ideen im Kursbereich Bewegung. Dazu zählen Capoeira, Nordic Walking, Rückengymnastik sowie unsere beliebten Wasserkurse im hauseigenen Bewegungsbad. Aber Aktivität kann auch heißen, neue Entspannungsformen erlernen – wie Autogenes Training, Tai Chi oder Qi Gong. Wer einmal in unsere Lern- und Erfahrungsgruppen hineinschnuppern möchte, dem sei das Kreative Schreiben, das Gedächtnistraining oder die Gewaltfreie Kommunikation empfohlen. Gern unterstützen wir Sie auch beratend, wenn es um Konflikt- und Krisensituationen oder Paar- und Familiendinge geht.
Dass uns auch Kindergeburtstage und Ferienkurse immer willkommen sind, ist im Kiez rund um das Gesundheitszentrum VILLA WALDHAUS und das KUTSCHERHAUS sicher bekannt. Ebenso die Nähe zu den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, die seit vielen Jahrzehnten eine kompetente und engagierte Versorgung neurologisch, psychisch und psychosomatisch Erkrankter gewährleisten. Dem Gesundheitszentrum VILLA WALDHAUS kommt dabei eine wichtige Rolle in der Gesundheitsvorsorge zu – erfahrene und therapeutisch versierte Kursleiter/innen sowie die entspannte und private Atmosphäre im historischen Altbau der ehemaligen Waldhausklinik tragen ihren Teil dazu bei.
Höchste Zeit, fit zu werden für das Frühjahr: Fordern Sie kostenlos unsere neue Kursbroschüre an und entdecken Sie das passende Angebot für Ihre Gesundheit! Anmeldung und nähere Information – auch darüber, welche Kurse von den Krankenkassen unterstützt werden: Tel. 030.8109-1285 oder gesundundkreativ@tww-berlin.de

 

      

 

SCHMERZ LASS' NACH!
Chronische Schmerzen richtig erkennen, verstehen und behandeln – die Neurologische Abteilung des TWW gibt am 8. Dezember 2011 Einblicke in das lebensbestimmende Thema und ihr stationäres Behandlungskonzept

Berlin (23.09.2011): Am Anfang stehen viele Menschen vor dem großen Rätsel: Warum habe ich schon wieder Kopfschmerzen? Warum schmerzt mein Rücken erneut? Oder weiter gedacht: Sind das schon Chronische Schmerzen? Und wann sollte ich professionelle Hilfe hinzuziehen? Diese und viele andere Fragen beantwortet das interdisziplinäre Kompetenzteam der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, kurz TWW, auf dem anschaulichen Informationsabend SCHMERZ LASS` NACH! in der Urania. Beginn ist um 18:00 Uhr, das Programm ist kostenfrei!

Unter dem Motto SCHMERZ LASS` NACH! knüpft das TWW an das überspannende Konzepts einer Aufklärungsreihe an, das bereits mehrere aktuelle Themen wie Depression oder Magersucht in die öffentliche Diskussion gebracht hat. Auch SCHMERZ LASS` NACH! hat schon seinen ersten Publikumstest bestanden, denn bei der Auftaktveranstaltung in den Kliniken im TWW – einem Thementag zur „Woche der seelischen Gesundheit“ im Oktober 2011 – war die Resonanz überaus positiv. Der engagierte Fachvortrag über Chronische Schmerzen von Dr. med. Friedrich Boegner, Chefarzt der Abteilung Neurologie im TWW, die Videoinstallation von Freunde fürs Leben unter Mitwirkung von Markus Kafka und das Klavierrezital der drei bezaubernden Damen von „Some Handsome Hands“ trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Was interessierte oder auch betroffene Berliner auf der Veranstaltung SCHMERZ LASS NACH! in der Urania erwartet, sind hilfreiche Einblicke in das lebensbestimmende Thema Chronische Schmerzen. Natürlich ist der Schmerz als akutes Warnsignal lebenswichtig, aber in seiner chronischen Form verursacht er großes Leid bei derzeit etwa 7,5 Mio. Menschen deutschlandweit. Sowohl Sie und ihr persönliches Umfeld als auch Ihr Arbeitgeber, der durch Mitarbeiter- und Leistungsausfälle wirtschaftliche Einbußen erfährt, können davon betroffen sein

Kein Urania-Informationsabend über Chronische Schmerzen ohne Lösungsansätze, deshalb werden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Neurologischen Abteilung der Kliniken im TWW allgemeinverständlich präsentiert. Besondere Beachtung werden auf dem Podium der Urania die stationäre Multimodale Schmerztherapie sowie der ganzheitlicher Behandlungsansatz erfahren. Je früher die Gefahren erkannt und bedacht werden, desto besser – die Präventivangebote der Einrichtung Villa Waldhaus, die Seminare und individuelle Kurse mit einschließen, runden das Informationsangebot über Chronische Schmerzen ab.

Wir freuen uns, Sie unter dem Motto SCHMERZ LASS` NACH! in der Urania begrüßen zu dürfen und wünschen eine angeregte Podiumsdiskussion!

Der Kreis derer, die am 8. Dezember gemäß SCHMERZ LASS` NACH! helfen werden, das Rätsel Chronische Schmerzen zu lösen, ist von Seiten des TWW interdisziplinär und kompetent besetzt – zu Gast in der Urania:

Dr. F. Boegner, Chefarzt der Fachabteilung Neurologie

Dr. R. Öhring, Oberärztin

Dr. rer. nat. S. Hoffmann, Leitende Psychologin

C. Meyer-Schwarz, Physiotherapeutin

S. Bülow, Fachkrankenpfleger Algesiologie

Näheres über Chronische Schmerzen und zu SCHMERZ LASS` NACH! in der Urania erfahren Sie im Internet unter www.tww-berlin.de und auf telefonische Nachfrage bei Frau S. Schmidt (Öffentlichkeitsarbeit) unter 030/8109-1015.

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Spandaus neue Töne
Berlin (14.10.2011): Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im April gehen die Musikschule Spandau und das Fischer-Dittmer-Heim, eine moderne Pflegeeinrichtung des gemeinnützigen Theodor-Wenzel-Werk e.V., zusammen mit dem Freundeskreis der Musikschule Spandau e.V. in die zweite Runde der außergewöhnlichen Konzertreihe. Auch dieses Mal wird es wieder ein musikalischer Brückenschlag zwischen der Kunst und dem Leben, der die Musikliebenden in Spandau aufhorchen lassen wird. Im Gotischen Saal der Zitadelle Spandau werden Jung und Alt am 5.11.2011 um 17 Uhr auf ihre Kosten kommen. Musikalisch wird sich an diesem Abend alles um die Gitarre drehen. Das Lehrgitarrenensemble der Musikschule Spandau wird dirigiert von Georgios Sfyridis, an der Querflöte begleitet Mariana Olivieri. Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 4 €. Ihre Reservierung nehmen wir gern unter snt@tww-berlin.de entgegen.

Die Grundidee dieser jungen Kooperation ist die Pflege einer gemeinsamen Leidenschaft – der Musik. Denn Leidenschaft kennt kein Alter, ob Musikschüler, Senioren oder typische Spandauer Familie, jeder findet in ihr etwas, das ihn tief im Herzen bewegt. Lassen auch Sie sich bewegen und genießen Sie die Momente gegenseitiger Inspiration. Das kleine Eintrittsgeld kommt dem Freundeskreis der Musikschule Spandau zugute. Zum Schluß ein Tipp: Wenn Sie sich auf Spandaus neue Töne musikalisch einstimmen wollen, hören Sie im Internet doch bei George Gershwin, Till Brönner und Norah Jones rein!

Und übrigens: auch am 6.11.2011 werden die Liebhaber der Gitarrenklänge nicht zu kurz kommen. Im Gotischen Saal der Zitadelle Spandau werden um 12 Uhr junge Gitarristen aus Berliner und Brandenburger Musikschulen musizieren und um 16 Uhr gibt es das große Gitarren-Ensembletreffen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt Theodor-Wenzel-Werk: Sabine Schmidt (Öffentlichkeitsarbeit)
Telefon (0 30) 81 09-10 15, Fax -10 91, sabine.schmidt(at)tww-berlin.de

Kontakt Musikschule Spandau: Jürgen Mularzyk (Leitung)
Telefon (0 30) 90279-5812

Agenturkontakt (Bildmaterial, technische und red. Zuarbeit):
mcs marketing communication solution GmbH, Herr Schemmel
Telefon (0 30) 780 89 98 00, Fax -08, schemmel(at)agentur-mcs.de

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Die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk laden offiziell ein zum außergewöhnlichen Thementag anlässlich der „Woche der Seelischen Gesundheit“

Mit einem Fachvortrag, einer Videoinstallation zum Kurzgeschichten-Wettbewerb von „Freunde fürs Leben e.V.“, u. a. mit Markus Kavka als prominentem Vorleser, und einem Klavierrezital der drei talentierten Damen von „Some Handsome Hands“.

Berlin (23.09.2011): Auch in diesem Jahr hat das Theodor-Wenzel-Werk zur deutschlandweit stattfindenden „Woche der Seelischen Gesundheit“ fachlich und künstlerisch einiges zu bieten. Alle Berliner und Hauptstadtgäste sind herzlich eingeladen, dem Ereignis am 17. Oktober 2011 im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW, Potsdamer Chaussee 69 in 14129 Berlin (Nikolassee), beizuwohnen und sich aktiv am Dialog zu beteiligen. In den Thementag führen Dr. med. Friedrich Boegner, Chefarzt der Abteilung Neurologie und Dr. med. Christian Thiele, Chefarzt der Abteilung Psychosomatische Medizin der Kliniken im TWW. Beginn ist um 14:30 Uhr, alle Programmpunkte sind kostenfrei!

Inhaltlich hat es sich das TWW zur Aufgabe gemacht, die Wechselwirkung von Schmerz und Depression näher zu beleuchten. Angesichts von etwa 7,5 Mio. Menschen, die hierzulande unter chronischen Schmerzen leiden, ein wichtiges Anliegen – schließlich führt chronischer Schmerz zu individuellem Leid, schränkt die Lebensqualität ein und beeinflusst viele Bereiche des Lebens. Umgekehrt kann ein depressives Erleben auch den Schmerz deutlich verstärken.

Teil 1 mit interessanten Expertisen: Unter dem Motto „Schmerz lass nach“ wird Dr. med. F. Boegner medizinische Wege aufzeigen, aber auch aus dem Leben der Patienten berichten. Angefangen bei der allgemeinen Schmerzphysiologie bis hin zur detaillierten Betrachtung im Bereich der Polyneuropathie sowie der Rücken- und Kopfschmerzen. Welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten die Abteilung Neurologie hat und wie das interdisziplinäre Kompetenzteam des TWW dabei zusammenspielt, das werden die Gäste anschaulich erfahren. Stellen Sie in der anschließenden Diskussion gerne Ihre Fragen!

Teil 2 mit prominenten Vorlesern: Erleben Sie im Mittelteil und als permanente Einrichtung über den ganzen Tag eigens eingerichtete Inseln kreativer Auseinandersetzung mit der seelischen Gesundheit. Über eine Videoinstallation mit mehreren TV-Screens können Sie dabei sein, wenn engagierte Prominente – wie der beliebte MTV-Moderator Markus Kavka – Kurzgeschichten vorlesen. Geschrieben wurden sie von seelisch belasteten Menschen mit viel Fantasie und Hingabe. Hinter diesem Kurzgeschichten-Wettbewerb steht die Organisation „Freunde fürs Leben e.V.“, die mit FRND.TV den ersten Web-TV-Kanal zum Thema „Seelische Gesundheit“ betreibt.

Teil 3 mit sechshändigem Klavierspiel: Als Höhepunkt und Dankeschön für die Teilnahme am Thementag steht ein außergewöhnliches Konzert auf dem Programm – denn die drei Damen von „Some Handsome Hands“ haben ein neues Genre der Klavierliteratur definiert. Als wären sie der Einsamkeit klassischer Konzertpianisten überdrüssig geworden, spielen sie lieber gemeinsam. Eine einmalige Besetzung für Auge und Ohr mit betont darstellerischer Komponente – der seelischen Gesundheit der Gäste wird es sicher gut tun. Herzlichen Dank dem YENUHI MENUDIN Live Music Now e.V. für die Vermittlung dieser Ausnahmekünstler.

Das Organisationsteam sieht dem Thementag mit großer Vorfreude entgegen – gerne würden wir diese mit Ihnen teilen. Halten Sie sich den 17. Oktober am besten schon mal frei!

Näheres zum Thementag „SCHMERZ LASS NACH“ erfahren Sie auf telefonische Nachfrage unter 030/8109-1001.

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"Schmerz lass nach"
der TWW-Thementag zur Woche der seelischen Gesundheit in dem Veranstaltungssaal der Kliniken in TWW


Berlin (01.08.2011): die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk laden ein zum Thementag "Schmerz lass nach" mit dem Fachvortrag eines Arztes der Neurologie, u. a. zu Kopf- und Rückenschmerzen und deren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Besondere Berücksichtigung erfährt die Wechselbeziehung zwischen Schmerz und Depression. Im Anschluss: Eröffnung einer themenbezogenen Ausstellung sowie ein Klavierrezital mit "Some Handsome Hands" als musikalischer Programmpunkt.

Referent/in 1: Dr. med. Friedrich Boegner, CA der Abteilung Neurologie (der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk), Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

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Willkommen Berlin!
Der Berliner Träger Theodor-Wenzel-Werk e.V.
lädt ein zur großen Eröffnungsfeier von Haus Rüsternallee

Mit RBB-Moderatorin Sybille Seitz und einer neuen Generation von Jazzmusikern, Sängerin Jacobien Vlasmann und Vibraphonist Oli Bott

Berlin (26.07.2011): Die Freude ist groß – nach Grundsteinlegung am 6. November 2009, neugierigen Blicken per Baustellen-Webcam und zahlreichen Sonntags-Schautagen naht nun die offizielle Eröffnungsfeier für das Haus Rüsternallee in Berlin-Charlottenburg.
Am 2. September 2011, zwischen 12 und 16 Uhr, lädt der Berliner Träger Theodor-Wenzel-Werk e.V. Gäste aus Politik, Gesellschaft und dem Gesundheitswesen ein, um das neue Vorzeigeobjekt der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Es ist eine Pflegeeinrichtung der „vierten Generation“ mit dem das TWW neue Maßstäbe im Bereich der stationären Pflege setzt. „Äußere und innere Werte“ der Einrichtung harmonisieren auf besondere Art. Der Berliner Architekt Roman Lichtl, der in 2008 den ausgeschriebenen Wettbewerb zum Neubau von Haus Rüsternallee überzeugend gewann, schuf die Grundlage eines formal ansprechenden, Licht durchfluteten, vielfach terrassierten und mit einem eigenen Farbkonzept gestalteten Gebäudes, das eine zukunftsorientierte und moderne Versorgung ermöglichen soll.
Attraktives Wohnen mit den Annehmlichkeiten einer Rundumversorgung – dieses Prinzip hat das TWW beim Haus Rüsternallee konsequent umgesetzt. Die moderne Bauweise schafft hohen Wohnkomfort durch flexible Raumgestaltung von 1- und 2-Bett-Räumen bis hin zu individuellen Apartments. Doch im Haus Rüsternallee hat nicht nur jeder sein eigenes schönes Reich, sondern kann auch in den Garten- und Terrassenlandschaften verweilen sowie attraktive Räumlichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten nutzen. Und das mit der Sicherheit einer ärztlichen Versorgung über 24 Stunden und der Anbindung an das Gesundheitsnetzwerk des TWW – wobei der eigene Hausarzt auf Wunsch integriert werden kann.
Ein großer Tag, ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Pflege – für die Moderation der Eröffnungsveranstaltung konnte Frau Sybille Seitz, Hörfunk- und Fernsehmoderatorin vom RBB, gewonnen werden, die als echte Berlinerin und Wanderin zwischen den Welten zum Thema Lebensqualität sicher einiges zu sagen hat. Darüber hinaus gehören zu den offiziellen Sprechern die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Frau Schmiedhöfer, der Architekt Roman Lichtl sowie der Geschäftsführer des TWW Herr Ronald Wehner. Das künstlerische Rahmenprogramm soll Anspruch und architektonische Leichtigkeit der Einrichtung widerspiegeln. Das Berliner Jazz Duo gilt dafür als Idealbesetzung: "Jacobien Vlasman ist die beste Jazzsängerin der Stadt", so der Berliner Tagesspiegel. Und "Oli Bott ist am Vibraphon einsame Spitze", urteilte das Jazzpodium. Das ist nur der Anfang, denn die Eröffnungsfeier ist auch der Startschuss für einen regen Austausch mit Kultureinrichtungen, Schulen und der interessierten Öffentlichkeit. So wird das Haus Rüsternallee zukünftig auch als Fest-, Konzert- und Ausstellungsraum dienen und zum Beispiel die Werke der kleinen Künstler anlässlich des diesjährigen Malwettbewerbs „Meine Oma, mein Opa und ich!“ stolz präsentieren. Die Intention des TWW ist es, generationsübergreifend auf die Belange kranker, älterer und pflegebedürftiger Menschen aufmerksam zu machen und das Prinzip des offenen Hauses auf breite Interessengebiete zu übertragen – Anregungen hierfür sind immer willkommen!

Näheres zum Haus Rüsternallee erfahren Sie im Internet unter www.neubau-ruesternallee oder www.tww-berlin.de und auf telefonische Nachfrage bei Frau Sabine Schmidt (Öffentlichkeitsarbeit) unter 030/8109-1015.

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Immer Sonntag ist Schautag!
Der Neubau von Haus Rüsternallee lädt zur Besichtigung ein

Berlin (29. März 2011): Seit Anfang März bietet sich allen interessierten Besuchern, Anwohnern oder auch Spaziergängern immer sonntags in der Zeit von 14 bis 16 Uhr die Gelegenheit, ein Musterzimmer im Neubauobjekt der Pflegeeinrichtung Haus Rüsternallee im grünen Charlottenburg zu besichtigen. Als zusätzliche Überraschung wird es am Sonntag, 3. April, eine musikalische Umrahmung und einen kleinen Imbiss für die interessierten Gäste geben.
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen scheint alles etwas schneller zu gehen: An der Charlottenburger Platanenallee ist der Baufortschritt des neuen Hauses Rüsternallee fast täglich aufs Neue sichtbar. Während sich bereits seit Wochen die Hauptarbeiten auf den Innenausbau konzentrieren, scheint ein Zimmer schon auf die ersten Bewohner zu warten.
Freundliche Farben, modernes Einrichtungsmobiliar und Platz natürlich auch für Privates – im Musterzimmer der Pflegeeinrichtung Haus Rüsternallee kann man sich einen sehr konkreten Eindruck verschaffen, wie Wohnen in Verbindung mit Pflegeangeboten funktionieren kann.
Und für die Fragen der Gäste stehen als kompetente Ansprechpartnerinnen stets die Heimleitung sowie MitarbeiterInnen der Pflegeeinrichtung zur Verfügung.
Mehr Informationen auch unter www.neubau-ruesternallee.de

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Meine Oma, mein Opa und ich!
Großer Schüler-Malwettbewerb des TWW für junge Künstler

Aufgepasst und mitgemacht - beim großen Kinder-Malwettbewerb ab 5 Jahren!
Berlin (10. März 2011): Oma und Opa sind wichtig für unseren Nachwuchs. Sie haben und nehmen sich die Zeit für die Betreuung ihrer Enkelkinder, wenn Eltern wg. beruflicher Verpflichtungen oder krankheitsbedingt dazu einmal nicht in der Lage sind. Und manchmal haben die Jüngsten bei Oma und Opa einfach ein bisschen mehr Freiheiten – fern sehen, länger aufbleiben, das Lieblingsessen zubereitet bekommen…
Ob kuschelige Märchenstunde, gemeinsames Spielen oder Tierpark-Besuche – gemeinsame Erlebnisse mit den Großeltern stehen im Mittelpunkt des Mal-Wettbewerbs zum Thema „Meine Oma, mein Opa und ich!“ des Theodor-Wenzel-Werk e.V.

Aufgerufen sind alle interessierten Schüler von 5 – 12 Jahren (1. – 6. Klasse) noch bis zum 15. April 2011, ihre Vorstellungen zu gemeinsamen Erlebnissen mit den Großeltern oder auch besondere Wünsche im Zusammensein mit ihnen zu malen, zeichnen oder auch zu gestalten. Insbesondere sind auch ca. 30 Berliner Grundschulen in Charlottenburg/ Wilmersdorf angeschrieben worden, sich zu beteiligen.
Die besten Einzelarbeiten jeder Alterstufe werden prämiert, und den ersten drei Preisträgern jeder Alters-stufe winken ein iPod nano für noch mehr Musikvergnügen, Jahreskarten für Zoo und Aquarium sowie ein Starter-Set für kleine Künstler mit Staffelei, Farben, Pinsel etc. Die besten Schulklassen erhalten darüber hinaus einen finanziellen Zuschuss zur Klassenkasse.
Und auch die öffentliche Präsentation aller Preisträger ist geplant. In Arzt- oder Physiotherapiepraxen, in Apotheken und in jedem Fall nach der Neueröffnung (ab Mai) in den Räumlichkeiten von „Haus Rüsternallee“ in Berlin-Charlottenburg werden die Werke der kleinen Künstler zu besichtigen sein.

Hintergrund dieses Malwettbewerbes ist die Intention des TWW, generationsübergreifend für die besonderen Belange kranker, älterer oder auch pflegebedürftiger Menschen zu sensibilisieren. In den vergangenen zwei Jahren hat das TWW als Trägerverein und Betreiber verschiedener sozialer Einrichtungen (Kliniken, Pflege-einrichtungen und Betreutes Wohnen) in Berlin sein Engagement auf diesen Fokus mittels verschiedener Aktivitäten gerichtet und so stets Jung und Alt ganz bewusst und zur Freude aller mit konkreten Aktionen zusammen gebracht. Erwähnt seien z.B. Kiezfeste, Konzerte oder Tanzdarbietungen in TWW-Einrichtungen oder auf öffentlichen Veranstaltungen.

Teilnahmebedingungen und mehr Informationen unter www.tww-berlin.de

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Vom Schlag getroffen. Die Rückeroberung des Lebens mit Hilfe der Kunst.
Eine Veranstaltung der Kliniken im TWW im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit in Berlin

Berlin (4. Oktober 2010):
Ein Schlaganfall mit seinen oft drastischen Folgen verändert das Leben der betroffenen Patienten wie auch deren Angehörige gleichermaßen. Neben körperlichen Einschränkungen sind auch die psychischen Belastungen enorm.
In Medizin und Kunst steht der Schlaganfall gleichermaßen im Fokus, wenn am Donnerstag, 7. Oktober um 16 Uhr im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW der Chefarzt der Neurologie, Dr. med. Friedrich Boegner, zu Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten des Schlaganfalls spricht.
Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Ausstellungseröffnung mit Werken des Berliner Künstlers Peter Speck, der in 2002 selbst einen Schlaganfall erlitt. Seine Collagen, Zeichnungen und verschiedenen Fundobjekte demonstrieren auf eindrückliche Weise, wie der Weg zurück ins Leben auch mittels künstlerischer Betätigung gelingt und eine positive Auseinandersetzung mit der Krankheit die Rehabilitation voran bringt.
Die Besucher können Fragen stellen und auch mit dem Künstler ins Gespräch kommen. Die Ausstellung ist voraussichtlich bis Ende November für Interessierte zu besichtigen.

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„Magic Asia" – die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk laden
zum Sommerfest mit fernöstlicher Exotik an die Potsdamer Chaussee

Berlin (16. August 2010):
Asiatische Lebenskultur und fernöstliche Exotik stehen am Donnerstag, 26. August, ab 14 Uhr im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerfestes der Kliniken im TWW an der Potsdamer Chaussee in Berlin-Nikolassee. Und sehr herzlich eingeladen sind neben den Patienten der Klinik, ihren Besuchern und Gästen vor allem auch wieder Anwohner und Nachbarn in Nikolassee sowie alle Interessierten aus dem Stadtbezirk.
Zauberhafte Überraschungen versprechen unter anderen Taiko-Trommler und Kampfkunst-Vorführungen; die japanische Tradition der Kalligrafie mit Pinsel und Tusche kann ausprobiert werden, und beim Manga-Malen entstehen außergewöhnliche Porträts oder können sich die Besucher selbst in dieser trendigen Comic-Darstellung üben.
Für das kleine Publikum sind beispielsweise wieder Kinderkarussel und Hüpfburg, ein Clowntheater, Märchenerzähler und Ballonzaubereien die Attraktionen für ein gelungenes Fest.
Und auch die kulinarischen Gaumenfreuden orientieren sich mit leichter Asia-Küche, Mango-Lassi oder aromatischen Tees ganz am Thema des Fernen Ostens. Für die stimmungsvolle musikalische Unterhaltung schließlich sorgen „KoDa“, eine Berliner Party-und Coverband mit ihrem breiten Repertoire an aktuellen Charts wie auch Rocksongs der 80er und 90er Jahre.
Lassen auch Sie sich entführen in die exotische Welt des Fernen Ostens, genießen Sie das asiatische Flair und die Atmosphäre einer fremden Welt, und vor allem: Lassen Sie uns erneut gemeinsam und miteinander wunderbare Stunden der Entspannung verbringen.
Das Organisationsteam freut sich auf viele große und kleine Sommerfest-Besucher direkt an der Potsdamer Chaussee!
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Pflege und Wohnen im Alter

Berlin (16. August 2010):
Die Bevölkerung wird älter, und professionelle Pflege von Oma und Opa kann längst nicht von allen Familienangehörigen geleistet werden.
Welche Alternativen bereit stehen, wenn aus Zeit- oder räumlichen Gründen die Pflege von Familienmitgliedern in die Hände von Fachkräften gegeben werden muss – darüber informieren MitarbeiterInnen von Haus Rüsternallee am Mittwoch, 25. August, in der Zeit von 8 bis 13 Uhr auf dem Charlottenburger Wochenmarkt am Karl-August-Platz. Die Premiere im Juli hat gezeigt, dass viele Marktbesucher dieses Informationsangebot gern nutzen. Erneut gibt es deshalb einen Informationsstand, an dem die MitarbeiterInnen auch ein offenes Ohr für sehr individuelle Fragen rund um Pflege und Wohnen im Alter haben.
Noch ein Termin zum Vormerken: Am Donnerstag, 16. September 2010 findet ab 14:30 Uhr am Großen Wannsee, Zum Heckeshorn 27-33, das traditionelle Weinfest für die BewohnerInnen des Hauses statt. Auch Interessenten und Anwohner sind herzlich eingeladen zu Zwiebelkuchen, Bretzeln und Wein – und gern auch für das eine oder andere gute Gespräch.
„Haus Rüsternallee“ ist eine von insgesamt drei stationären Pflegeeinrichtungen des Theodor-Wenzel-Werkes in Berlin. Derzeit am Interimsstandort am Großen Wannsee gelegen, ist der Neubau am traditionellen Standort in Berlin-Westend mitten in seiner heißen Phase. Ab Anfang 2011 öffnet das neue Haus Rüsternallee seine Pforten für insgesamt 90 Bewohner.

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Erstes Spandauer Frühlingsfest am Klinkeplatz war ein großer Erfolg
Und der Himmel tat sich auf…


Berlin (31. Mai 2010): Pünktlich zum Beginn des ersten Spandauer Frühlingsfestes auf dem Klinkeplatz war Schluss mit Donnergrollen und Dauerregen - Petrus hatte ein Einsehen und schickte wärmende Sonnenstrahlen auf den zuvor noch regennassen Klinkeplatz. Und bei so unerwartet herrlichem Frühlingswetter ließen es sich denn auch viele kleine und große Spandauer nicht nehmen, den Sonntagnachmittag „ganz in Familie“ auf der grünen Wiese zu verbringen.
Konrad Birkholz, Bezirksbürgermeister von Spandau, sprach denn auch von einem gelungenen Einstand dieses Frühlings-festes und lobte insbesondere die Idee eines generationsübergreifenden Miteinan-ders des Veranstalters.
Dieses Anliegen des Fischer-Dittmer-Heimes als Organisator und ein breites Mitwirken von Verwaltung, Händlern und Gewerbetreibenden an einer derart privat initiierten, und dennoch öffentlichen Veranstaltung ist zudem überzeugender Beweis dafür, wie gut im Bezirk Seite an Seite und in großer Gemeinschaft etwas bewirkt werden kann.
Dass sich ein Programm für Klein und Groß, Jung und Alt tatsächlich bestens ergänzen kann, bewiesen die hervorragende Mischung aus Musik, Unterhaltung und Informationsangeboten sowie verschiedene Mitmach-Aktionen.
Ganz besonders haben auch die Bewohner des Fischer-Dittmer-Heimes vom gegenüberliegenden Hohenzollernring den Ausflug ins Grüne genossen. Angetan hatten es ihnen vor allem die musikalischen Rhythmen von einst, dargeboten von den „Mellow Tones“, die Tanzeinlagen des Nachwuchses der Tanzschule Broadway oder die Vorführung des Taekwondo-Nachwuchses der Black Bears Berlin. Verblüffende Close-up-Zaubereien, Ballonmodellagen und Berliner Musike aus der Drehorgel sorgten für weitere Höhepunkte bei den Besuchern.
Als zum offiziellen Veranstaltungsende die Plätze noch immer gut gefüllt und der Durst noch groß war, gab es vom Veranstalter neben dem Dank an alle Mitwirkenden und Gäste – ganz klar – das Versprechen für ein Frühlingsfest am Klinkeplatz auch in 2011!
Das Theodor-Wenzel-Werk e.V. ist dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Ober-lausitz angeschlossen und betreibt als Trägerverein neben stationären Pflegeeinrichtungen in Berlin-Charlottenburg, Reinickendorf und Spandau insbesondere die Kliniken im TWW sowie ein Senioren-Wohnhaus und eine Diakoniestation in Berlin-Zehlendorf. Im gesamten Werk sind ca. 700 MitarbeiterInnen tätig und fühlen sich insbesondere der Pflege und Betreuung von kranken und pflegebedürftigen Menschen verpflichtet.

www.tww-berlin.de

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Frühlingsfest am Klinkeplatz – für Jung und Alt, für die ganze Familie

Berlin (25. Mai 2010): Wenn am Sonntag, 30. Mai, ab 14 Uhr auf der Grünfläche am Hohenzollernring in Berlin-Spandau ein Frühlingsfest gefeiert wird, dann ist dies zugleich eine Premiere für die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des Fischer-Dittmer-Heimes.
Die Organisatoren dieser zum Theodor-Wenzel-Werk e.V. gehörenden, stationären Pflegeeinrichtung, haben hierfür ein ganz spezielles Anliegen: „Für unsere Bewohnerunnen und Bewohner ist es immer wieder ein besonderer Höhepunkt, wenn sie in das öffentliche Leben mit einbezogen und Berührungsängste abgebaut werden“, so die Leiterin der Einrichtung, Sabine von Paczensky und Tenczin. „Wir haben uns deshalb entschlossen, das diesjährige Fest auf die gegenüber liegende Grünfläche zu verlagern und auch Nachbarn und Anwohner sowie interessierte Gäste aller Altersgruppen hierzu einzuladen.“
Ein schönes Fest für die ganze Familie sollen die vier Stunden mit buntem Treiben und mancherlei Überraschungen werden. Das kleine Publikum darf sich z.B. auf Hüpfburg, Pony-Reiten und Kindermalen freuen. Zauberhafte Momente versprechen das musikalische Duo „Die Mellow Tones“, das Gitarrenensemble „Concertino“, Drehorgel oder auch der „Zauber-Engel“. Ihr sportliches Können zeigen die Tanzschule Broadway und die Taekwondo Sportschule „Black Bears Berlin“. Zum Thema „Gesundheit“ präsentieren sich neben der AOK Berlin Brandenburg unter anderen auch eine Apotheke, Zahnarztpraxis, Fußpflege oder Physiotherapie.
Was gibt es außerdem? Kulinarische Genüsse mit Deftigem vom Grill, Süßes aus der Creperie, Bioprodukte, natürlich auch, Eis, Vitamine und Trödelei.
Das Organisationsteam des Fischer-Dittmer-Heimes lädt die Spandauer Bevölkerung herzlich ein, unterhaltsame Stunden bei Musik, Entertainment und kulinarischen Genüssen zu verleben und
freut sich auf sehr viele große und kleine Frühlingsfest-Besucher!
Mehr Informationen: Fischer-Dittmer-Heim in Berlin-Spandau, Hohenzollernring 119, 13585 Berlin, Tel. 030.37 505-0, fischerdittmerheim@tww-berlin.de

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„Hilfen beim Helfen"
Kliniken im TWW mit speziellen Informationsangeboten für Angehörige von Demenzkranken

(Berlin, 14. Dezember 2009): In 2010 setzen die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk ihre in 2009 erfolgreich gestartete Veranstaltungsreihe für Angehörige von an Demenz erkrankten Patienten im klinikeigenen Veranstaltungssaal fort. Ein neu aufgelegter Folder mit den konkreten Terminen und Themen ist ab sofort am Empfang der Kliniken an der Potsdamer Chaussee 69 erhältlich. Der nächste Durchgang beginnt am Donnerstag, dem 7. Januar 2010. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Immer donnerstags, an insgesamt 8 Veranstaltungstagen, sprechen Mediziner, Pflegekräfte, Sozialarbeiter und Therapeuten der Kliniken im TWW zu grundsätzlichen Fragestellungen des Umgangs mit der Demenz: Dazu gehören z.B. Fragen zu möglichen Therapien, die Gestaltung der täglichen Pflege oder auch Hilfsangebote, rechtliche Aspekte und alltagstaugliche Tipps für den Umgang mit den Patienten. Selbstverständlich werden auch Fragen von Gästen beantwortet, und man kann sich mit anderen Angehörigen austauschen.
Wird die Diagnose „Demenz“ gestellt, geht die Entwicklung, soviel steht fest, rückwärts. Ereignisse der jüngsten Vergangenheit sind nicht mehr gegenwärtig, man sucht nach Worten, oder auch das „Weglaufen “ kommt häufiger vor. Eine diagnostizierte Demenz stellt immense Herausforderungen an alle Beteiligten und ist in der Praxis vor allem deshalb so schwierig, weil mit dem Verlust früherer selbstverständlicher Fähigkeiten und Kompetenzen Angehörige überfordert sind.
Das Informationsangebot der Kliniken im TWW ergänzt das Netzwerk an bestehenden Hilfen, zu dem auch die Haltestellen Diakonie gehören, von denen es Berlin weit mittlerweile 18 gibt.
Eine der Haltestellen befindet sich ebenfalls auf dem Gelände an der Potsdamer Chaussee in Berlin-Zehlendorf und stellt sich dem Anliegen, auch mit Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter den Demenzkranken so lange wie möglich ein Verbleiben im eigenen Wohnumfeld zu ermöglichen.

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Begeistertes Publikum beim Konzertauftakt zu „Lichtblicke – Wege aus der Depression"

Berlin (14. Dezember 2009): Wie wunderbar sich Musik, Licht und das medizinische Leitthema „Depression“ der aktuellen TWW-Kampagne ergänzen, davon überzeugten sich am Samstagabend mehr als 300 Besucher bei „Mozart im anderen Licht“. Mit der Auftaktveranstaltung zur aktuellen Informationskampagne der Kliniken im TWW zog man dafür eigens in die Temporäre Kunsthalle, sonst ein Ort futuristischer und höchst moderner Kunstausstellungen und eigenwilliger Interpretationen.
Auch wenn die besonderen Gegebenheiten der Halle nicht die Akustik von Konzerthäusern erreicht, die Konzertbesucher waren begeistert vom Engagement und Können der jungen Künstler. Xiao Xiao Zhu (Flügel) und Konstanze von Gutzeit (Cello) brillierten mit ihren Interpretationen von Mozart, Messiaen, Schumann und Schostakowitsch. Voller Temperament und mit viel Gefühl musizierten die jungen Nachwuchstalente und überzeugten mit sanften oder mitunter auch pointierenden Übergängen von farblichen Klängen.
Nicht von ungefähr kam die Auswahl der Musikstücke daher, schließlich weiß man um die psychischen Leiden insbesondere von Schumann, Messiaen oder Schostakowitsch. Dass deren musikalischen Werke des Abends dennoch wahre Lichtblicke sind, dafür sorgte auch eine ganz spezielle Beleuchtung. Das Konzept hierfür lieferte light designer Sebastian Alphons von der Staatsoper Unter den Linden.
Die Idee der „Lichtblicke“ findet ihre Fortsetzung am Dienstag, 15.12.2009, 17:30 Uhr in der URANIA, wenn Mediziner der Kliniken im TWW in einer Podiumsdiskussion zu Ursachen und vor allem Möglichkeiten der Behandlung von Depressionen sprechen und mit dem anwesenden Publikum diskutieren.

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Grundsteinlegung für Berliner Pflegeeinrichtung der vierten Generation
Theodor-Wenzel-Werk e.V. investiert 11 Millionen Euro in den Neubau eines Pflegewohnheimes in Berlin-Charlottenburg; Fertigstellung schon für 2010 geplant

Berlin (9.11.2009): Am 6. November 2009 um 11 Uhr legten die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Charlottenburg, Monika Thiemen, und der Geschäftsführer des Theodor-Wenzel-Werkes e.V, Ronald Wehner, in einer feierlichen Zeremonie den Grundstein für den Neubau des traditionsreichen „Hauses Rüsternallee“, dessen Geschichte als Pflegeheim bis in das Jahr 1954 zurück reicht. Das TWW investiert ca. 11 Millionen Euro in den Neubau und bleibt mit seinem jüngsten umfangreichen Bauprojekt seiner Linie treu, konsequent schon heute auch die künftigen Bedürfnisse älterer und zu pflegender Menschen mit innovativen Raum- und Gestaltungskonzepten zu berücksichtigen.
Auf dem insgesamt 5.900 m2 großen Baugrundstück entsteht ein viergeschossiges Gebäude in markanter Ellipsenform nach dem Entwurf des Berliner Architekten Roman Lichtl. Um den architektonischen ebenso wie den städtebaulichen Anforderungen zu genügen, wurde in 2008 hierzu ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Der Siegerntwurf aus dem Büro Lichtl überzeugte die Jury vor allem durch seine architektonische Modernität und multivalente, wandelbare Bauweise, die beispielsweise eine variable Funktionalität der Zimmer (als 1- oder 2-Bettzimmer bis hin zum Appartement) ermöglicht. Herausragend ist auch die treppenförmige Anordnung der Geschosse, mittels derer für jede Wohnebene ein eigener Grünbereich zur Verfügung steht.
Die Pflegeeinrichtung wird über insgesamt 90 Plätze (überwiegend als Einbettzimmer) verfügen. Im großzügigen Eingangsbereich finden sich auch ein Kamin, Café und „Lädchen“, im Außenbereich ein spezieller Demenzgarten. Dank Multifunktionalität wird die Lobby in kürzester Zeit zum Mehrzwecksaal für hausinterne Veranstaltungen.
Insbesondere die Fassade ist mit ihren warmen Terrakottafarben eine Reminiszenz an den sonnigen Süden, in dem viele ältere Bewohner gern ihren Lebensabend verbringen möchten. Zugleich entspricht sie höchsten Anforderungen hinsichtlich der Energieeffizienz für öffentliche Gebäude. Auch die teilweise Nutzung erneuerbarer Energien unterstreicht die ökologische Orientierung des Neubaus.
Die Eröffnung ist bereits für Ende 2010 vorgesehen.
Das Theodor-Wenzel-Werk e.V. ist Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg Schlesische Oberlausitz und betreibt als Trägerverein zwei weitere Pflegeeinrichtungen in Berlin Spandau und Reinickendorf, wobei letzterer Neubau in 2002 mit dem Bauherrenpreis des Bezirkes ausgezeichnet wurde. Eine nahegelegene Villa, die erst im Oktober 2008 eröffnet wurde, fungiert als Wohngemeinschaft für Demenzkranke.
Die modernen Kliniken im TWW, in Berlin-Zehlendorf gelegen, widmen sich insbesondere der Behandlung psychisch kranker Menschen. Ein eigenes Seniorenwohnhaus sowie die Diakoniestation Zehlendorf-West gGmbH vervollständigen das Angebot des Trägervereins für kranke und pflegebedürftige Menschen sowie für unterstützende Maßnahmen.

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Lichtblicke - „Mozart im anderen Licht“
Klassisches Konzert in der Temporären Kunsthalle für einen guten Zweck

(Berlin, 2. November 2009): Mit einem öffentlichen Konzert junger, hoch talentierter und ausgezeichneter Nachwuchskünstler startet am 12. Dezember 2009 um 20 Uhr in der Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz ein Projekt, das Medizin und Musik auf wunderbare Weise miteinander verbindet. Zum besonderen Höhepunkt wird der Auftritt des chinesischen Ausnahmepianisten Xiao Xiao Zhu, ein gefragter Konzertpianist im In- und Ausland und mehrfacher nationaler und internationaler Preisträger.
Die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk sind Veranstalter und Organisator der Aufklärungskampagne „Lichtblicke“, in deren Fokus das Krankheitsbild der Depression steht – eine psychische Erkrankung, die durchaus kreatives Potential freisetzen kann (man denke nur an van Gogh, Tolstoi, Hemingway oder auch Kurt Cobain).
Doch ist sie verbreiteter, als man denkt. Statistisch gesehen erkrankt nahezu jeder Fünfte mindestens einmal in seinem Leben, Frauen doppelt so häufig wie Männer. In Deutschland leiden ca. 4 Millionen, EU-weit sogar 21 Mio. Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression – Tendenz steigend! Von saisonalen Stimmungsschwankungen – insbesondere in der dunklen Jahreszeit – sind sogar bis zu 25 Prozent der Bevölkerung betroffen. Und mitunter wird aus dem sog. „Winter-Blues“ eine schwere, behandlungsbedürftige Depression.
Licht als Lebenselixier
Der positive Einfluss von Licht auf das menschliche Wohlbefinden ist ebenso bekannt wie die herausragende Rolle der Musik als Entspannungs- ja oftmals auch als therapeutisches Element. Beides nun verbindet sich bei „Mozart im anderen Licht“ dank herausragender Nachwuchskünstler und einer speziellen Lichtinstallation. „Lichtblicke“ stehen für die berechtigte Aussicht auf Heilung der Erkrankung. Auch soll es das breite Publikum ermutigen, die in der Öffentlichkeit häufig vorhandene Stigmatisierung der Krankheit positiv gegenüber zu treten.
Brücke zum Leben
Dank YENUHI MENUDIN Live Music Now e.V. konnten für den musikalischen Part hervorragende Jungstars gewonnen werden, die als Stipendiaten von LMN die Idee des sozialen Engagements deutschlandweit in sozialen Einrichtungen regelmäßig praktizieren. Die Idee des schon 1977 von dem berühmten Geiger Yehudi Menuhin gegründeten Vereins Live Music Now wird in Berlin seit mehr als 16 Jahren realisiert: kostenfreie Live-Konzerte für Menschen in sozialen Einrichtungen, die kaum oder gar nicht in den Genuss solcher Aufführungen kommen würden.
Die Kliniken im TWW arbeiten seit mehr als zehn Jahren eng mit LMN zusammen und unterstützen deren Engagement für die jungen Künstler wie auch für das besondere Publikum. Einmal monatlich finden im Veranstaltungssaal der Kliniken Konzerte statt, die auf besonders positive Resonanz bei den Zuhörern stoßen – Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mittels klassischer Musik neue Erfahrungen und auch eine Bereicherung ihres Lebens erfahren.

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Schreiben lernen
Freie Kursplätze im Kutscherhaus

Berlin (19. Oktober 2009): Der Newcomer der letzten Saison bleibt ein Renner: „Zum Schreiben verführen“ will der Kurs, der Interessierten jeden Alters kleine oder auch größere Tipps und Tricks im Umgang und dem Formen der Sprache aufs Papier vermittelt. Zum Kursbeginn am 2. November 2009 um 17:30 Uhr im Kreativtreffpunkt Kutscherhaus an der Potsdamer Chaussee 68 auf dem Gelände der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk in Berlin-Zehlendorf sind noch wenige Plätze frei. Schreibinteressierte jeden Alters treffen sich montags, um die Lust am Kreativen Schreiben neu oder auch wieder zu entdecken. Bilder, Musik und geheimnisvolle Gegenstände inspirieren und laden ein, eine Welt voller Geschichten zu entdecken - die Welt in unseren Köpfen.
Jeden Teilnehmer erwartet zum Kursbeginn ein attraktives Schreibheft als Willkommensgeschenk.
Telefonische Anmeldung unter 030.8109-1285 oder -1286.

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„Jahrmarkt - anno dazumal" auf dem Gelände der Kliniken im
Theodor-Wenzel-Werk

TWW-Sommerfest mit nostalgischem Jahrmarkttreiben an der Potsdamer Chaussee

Berlin (5. August 2009): Wenn am Donnerstag, den 20. August, ab 14 Uhr an der Potsdamer Chaussee 69 der Gaukler-Gong schlägt, dann heißt es „Jahrmarkt - anno dazumal“, und die Bühne gehört den Artisten, Zauberern, Clowns und Stelzenläufern.
Drei Stunden lang gibt es ein buntes Jahrmarkttreiben mit vielen Überraschungen für Groß und Klein: für Patienten der Klinik, deren Besucher und Gäste, für Anwohner und Nachbarn in Nikolassee und für alle Interessierten aus dem Stadtbezirk.
Das kleine Publikum darf sich zum Beispiel auf ein nostalgisches Karussel, das gute alte Kasperletheater, auf Malen, Ballonzaubereien und Kinderschminken freuen. Feuerschlucker, Jongleure, Close up-Zauberei und die „schwebende Jungfrau“ hingegen werden auch die Großen begeistern. Und weil auf einem richtigen Jahrmarkt die Kunst nicht fehlen darf, werden die Besucher unter Bildern, handgefertigten Taschen, Tüchern oder Schmuck wählen können.
Was gibt es außerdem? Stimmungsvolle Live-Musik und kulinarische Genüsse mit Deftigem vom Grill - Hamburger, Curry- und Bratwürste, natürlich auch Süßes, wie kandierte Äpfel, Crepes oder gebrannte Mandeln, dazu Popcorn, Zuckerwatte, Eis und und und…
Lassen auch Sie sich verzaubern von der stimmungsvollen Atmosphäre des TWW-Jahrmarktes „anno dazumal“. Erleben Sie musikalische und künstlerische Unterhaltung mit Anspruch, und genießen Sie Stunden voller Amusement mit dem Flair der guten alten Zeit.
Das Organisationsteam freut sich auf viele große und kleine Jahrmarkt-Besucher direkt an der Potsdamer Chaussee!

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Perspektiven für Menschen mit Demenz

(Berlin, 2. Juli 2009): Wo habe ich nur die Schlüssel gelassen? Wieso kommst Du denn nicht? Ach, wir waren erst morgen verabredet? - Das alltägliche Vergessen wird erst dann zum Problem, wenn ein Überspielen dieser gehäuften Situationen nicht mehr gelingt. Steht gar die Diagnose „Demenz“ im Raum, ist für die Betroffenen wie auch für die Angehörigen nichts mehr, wie es vorher war.
Die Entwicklung, soviel steht fest, geht rückwärts. Vergangenes ist nicht mehr gegenwärtig, man sucht nach Worten, oder auch das berüchtigte „Verlaufen“ ist an der Tagesordnung. Das stellt immense Herausforderungen an alle Beteiligten und ist in der Praxis vor allem deshalb so schwierig, weil mit dem Verlust früherer selbstverständlicher Fähigkeiten und Kompetenzen Angehörige oder auch Nachbarn einfach überfordert sind.
Gut, dass Betroffene auf ein vorhandenes Netzwerk an Hilfen zurückgreifen können. Hierzu gehören auch die Haltestellen Diakonie, von denen es Berlin weit mittlerweile 18 gibt. Hier arbeiten neben erfahrenen und ausgebildeten Koordinatoren vor allem auch ehrenamtliche HelferInnen. Denn das Anliegen der Haltestellen ist es, den Angehörigen von Menschen mit Demenz Unterstützung im häuslichen Alltag zu geben. Dazu gehört z.B. das gemeinsame Spazierengehen oder auch einfach das Besuchen und Miteinander-Reden. Selbstverständlich, dass diese Ehrenamtlichen qualifiziert werden und immer nur unter fachlicher Anleitung arbeiten. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das Motto, was es den Demenzkranken erlauben soll, so lange wie möglich im eigenen Wohnumfeld zu verbleiben.
Die Haltestellen Diakonie arbeiten in Kooperation mit den Diakoniestationen, dem EVAP Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflegerische Dienste (EVAP) und werden gefördert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Partner für die Qualifizierung der Ehrenamtlichen ist die Diakonische Akademie.
In Berlin-Frohnau befindet sich eine Haltestelle Diakonie im Sigismundkorso 68-70. Als persönlicher Ansprechpartner steht dort Andreas Schmidt, Tel. 40 60 72-233, gern zur Verfügung, um die teils sehr individuellen Gegebenheiten für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu besprechen und nach geeigneten Betreuungslösungen zu suchen, selbstverständlich kostenfrei.
Darüber hinaus stehen die Mitarbeiterinnen der Diakoniestation, Einsatzstelle Frohnau, am gleichen Standort kompetent in allen pflegerischen Belangen mit Rat und Tat zur Seite.

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Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk bauen Marktpositionierung aus
Übernahme der Tagesklinik Lankwitz in die Trägerschaft des TWW zum 1.7.2009


Berlin (29. Juni 2009): Zum 1.7.2009 geht die Psychiatrische Tagesklinik Lankwitz mit der dort ansässigen Psychiatrischen Institutsambulanz sowie der sozialpsychiatrischen Dienst-leistung des Betreuten Wohnens in die Trägerschaft des Theodor-Wenzel-Werkes (TWW) über. Die vormals zur Arbeiterwohlfahrt (AWO), Landesverband Berlin, gehörende Einrichtung fungiert nun innerhalb der Kliniken im TWW als Außenstelle der Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie II unter Leitung der Chefärztin Dr. med. Barbara Roß. Künftig steht dann eine Gesamtkapazität von insgesamt 310 Betten und Tagesklinikplätzen für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen innerhalb der Kliniken im TWW zur Verfügung.
„Die Übernahme der Tagesklinik Lankwitz“, so Ronald Wehner, Geschäftsführer des Theodor-Wenzel-Werkes, „ist für den Bereich der Psychiatrischen Institusambulanz (PIA) eine sehr gute Ergänzung unseres bisherigen Angebots im Bezirk Steglitz/ Zehlendorf. Hier können wir wegen der zunehmenden Nachfrage künftig eine noch bessere Versorgung der Bevölkerung insbesondere im Berliner Südwesten garantieren.“
Damit setzt das TWW auch seinen Qualitätsanspruch einer erstklassigen Versorgung psychisch erkrankter Menschen im ambulanten Bereich kontinuierlich fort. Das ist um so bedeutsamer, weil die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk im Jahre 2008 gleich zweimal Platz 1 bei einem Berlin weiten Klinikvergleich belegten. Mit überragenden 24,8 bzw. 17,3% gaben die Fachärzte bei den Diagnosen Depression und Schizophrenie ihre Empfehlung vorrangig den Spezialisten des Theodor-Wenzel-Werkes. Die medizinische Expertise der in Berlin Zehlendorf gelegenen Kliniken geht jedoch weit über die Landesgrenzen hinaus. Weltweit sind sie auf Kongressen gefragte Referenten und Gesprächspartner ihrer internationalen Kollegen.
Mit der neuen Trägerschaft ändert sich für Patienten, Ärzte- und Pflegepersonal der Tagesklinik Lankwitz zunächst nichts. Allerdings können sie nun direkt auf die umfangreichen diagnostischen Möglichkeiten sowie die medizinische Expertise der Fachabteilungen Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie sowie Psychosomatik der Kliniken im TWW zurückgreifen.
Das Theodor-Wenzel-Werk e.V. ist dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz angeschlossen und betreibt als Trägerverein insgesamt sieben soziale Einrichtungen in Berlin. Dazu gehören unter anderen die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk (Nikolassee), stationäre Pflegeeinrichtungen in Spandau, Reinickendorf und Wannsee sowie ein Senioren-Wohnhaus in Zehlendorf. Die Diakoniestation Zehlendorf-West gGmbH und ihre Außenstelle Frohnau stellen die mobile ambulante, häusliche Pflege im Wohnumfeld sicher. Das Gesundheitszentrum `Villa Waldhaus´ sowie das ´Kutscherhaus´ als Kreativtreffpunkt ergänzen das Dienstleistungsangebot des Theodor-Wenzel-Werk e.V.
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Professionelle Pflege braucht persönliche Betreuung

Berlin (29. Juni 2009): Die Silver Agers von heute sind fit, gesund und konsumfreudig. Und Sie werden immer älter! Eine erfreuliche Tatsache, die den jungen Alten Lust auf das Leben nach der Arbeit macht. Doch damit kann es schnell vorbei sein: Ein Sturz, ein Schlaganfall oder auch die Diagnose Demenz verändern das Leben oft über Nacht. Professionelle Unterstützung ist immer dann unerlässlich, wenn die Versorgung durch Familienangehörige oder Bekannte nicht mehr gewährleistet werden kann.
Eine weitere Tatsache ist, dass immer mehr Menschen pflegebedürftig werden. Ihre Anzahl wird sich bis zum Jahr 2020 von heute ca. 2 Mio. auf dann ca. 2,8 Millionen erhöhen. Damit gewinnt auch die Bedeutung pflegerischer Berufe an Gewicht. Kranken-, Alten- und Heilerzie-hungspflege sind längst zur anspruchsvollen Dienstleistung sowie zu einem wichtigen Teil ganzer Behandlungskonzepte geworden. Wer als Träger oder Betreiber von Seniorenheimen und Alteneinrichtungen dies ebenso sieht, der stellt in seinen Pflegekonzepten die Individu-alität der Bewohner – unabhängig vom Grad der attestierten Bedürftigkeit – in den Mittelpunkt.
So auch Haus Rüsternallee in Berlin-Wannsee. Seit mehr als 40 Jahren finden in dieser stationären Pflegeeinrichtung chronisch Kranke und Pflegebedürftige liebevolle Zuwendung und kompetente Versorgung. Ursprünglich in Berlin-Charlottenburg in der Platanenallee gelegen, residieren die Bewohner bis zur Fertigstellung des derzeit im Neubau befindlichen Gebäudes im grünen Südwesten Berlins mit Blick auf den Großen Wannsee. Unabhängig vom Standort aber setzt das Theodor-Wenzel-Werk als Trägerverein auf Ganzheitlichkeit in Pflege und Betreuung, deren Ziel der weitgehende Erhalt bzw. die Wiederherstellung einer mög-lichst selbstständigen Lebensweise der Bewohner ist. Dank angestellter Ärzte, Therapeuten und die direkte Anbindung an die Kliniken im TWW ist eine medizinische Rundum-Betreuung und auch die spezielle geronto-psychiatrische Versorgung jederzeit garantiert.
Traditionell steht Haus Rüsternallee für ganzheitliche Pflege und viel menschliche Wärme – immer den speziellen Bedürfnissen seiner Bewohner angepasst. Wer sich davon persönlich überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen. Nach telefonischer Voranmeldung oder zum diesjährigen Sommerfest am Freitag, den 17. Juli, ab 14:30 Uhr im Garten des Einrichtung. Live-Musik und Bauchtanz, eine Tombola und natürlich kulinarische Leckereien warten auf die Bewohner und hoffentlich viele kleine und Besucher.
Mehr Informationen: Haus Rüsternallee in Berlin-Wannsee, Bettenhaus A, Zum Heckeshorn 27-33, 14109 Berlin, Tel. 030.3 11 75-0, hausruesternallee@tww-berlin.de

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Magersucht kleidet nicht
Die Kliniken im TWW engagieren sich für mehr Aufklärung und eine bessere medizinische Versorgung von Magersüchtigen

Berlin (19. Mai 2009): Schlankheitswahn oder zu hohe Anforderungen, genetische Veranlagung oder der „schlechte Einfluss“? Die Ursachen für eine Magersucht sind vielschichtig und das Krankheits-bild äußert sich sehr komplex. Vor allem aber ist sie Eines – die mit Abstand gefährlichste psychische Krankheit im Kindes- und Jugendalter.
Schätzungen gehen von ca. 100.000 Magersüchtigen in ganz Deutschland aus, 90 % davon sind weib-lich. Bis zu 15 % der Magersüchtigen bezahlen diese Radikalkur mit ihrem Leben! Für Berlin rechnet man mit ca. 2.400 erkrankten jungen Frauen zwischen 12 und 25 Jahren. Auch wenn deutlich mehr junge Frauen betroffen sind, Jungen bzw. Männer erkranken ebenso an dieser gefährlichen Krankheit.
Diät als Einstieg in die Krankheit
Oft ist eine Diät der Einstieg in die Magersucht. Alarmierend, dass bereits ein Drittel aller 9-13jährigen Kinder in Deutschland über erste Diäterfahrungen verfügt. 56 % aller 13-14jährigen Teenager wollen dünner sein, knapp ein Drittel würde gern besser aussehen und meint damit ein geringeres Gewicht.
Magersucht als Krankheitsbild manifestiert sich zumeist in der Pubertät.
Gesprächsangebote an die Bevölkerung
Welches aber sind erste Anzeichen, wann sollten Eltern und Freunde eingreifen, und vor allem – wie? Welche Folgen hat eine Magersucht, und wo finden Betroffene Hilfe und Unterstützung? Diesen und anderen Fragen stellen sich am Dienstag, 26. Mai 2009, ab 17:30 Uhr im Rahmen einer URANIA- Podiumsdiskussion Mediziner und Therapeuten, Gesundheitspolitiker sowie Vertreter der Mode- und Medienszene. Das interessierte Publikum ist aufgerufen, mitzudiskutieren. Außerdem vor Ort: ein umfangreiches Literaturangebot für Betroffene und Interessierte sowie Filmeinspielungen aus den „Dünnen Mädchen“.
Aufklärung – Prävention – Therapie
Ziel der Veranstaltung ist es, das Verständnis für das Krankheitsbild „Magersucht“ in der breiten Bevölkerung zu vertiefen, die Bedeutung von Früherkennung und Prävention herauszuarbeiten sowie Hinweise zu weiterführenden Therapie- und Unterstützungsangeboten für Betroffene und deren Eltern zu geben. Die Fachabteilung Psychosomatik der Kliniken im TWW sieht sich hier in ihrer besonderen Verantwortung und setzt am Donnerstag, 28.5.2009, um 14 Uhr die Diskussion für die medizinische Fachöffentlichkeit auf dem Hauptstadtkongress im Raum 25/ 25a, im ICC fort.

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„Frühe Hilfe erspart spätes Leiden"
Interdisziplinäres Symposium sucht Wege einer patientenorientierten Behandlung unter frühzeitiger Einbeziehung psychosomatischer Fachkollegen

Berlin (20. Januar 2009): Am 23. Januar 2009 veranstaltet der Arbeitskreis „Psychosomatischer Konsil- und Liaisondienst“ der Berliner Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit der Berliner Ärztekammer ein Symposium zu Fragen, wie in Zeiten festgelegter Fallpauschalen (DRG´s) die frühzeitig optimale Patientenversorgung bei psychosomatischen Zusammenhängen garantiert werden kann. Dazu diskutieren Politiker verschiedener Parteien, Vertreter von Krankenkassen und Gesundheitsverwaltung, Fachärzte sowie ehemalige Patienten ab 14 Uhr im Hörsaal West der Charité, Campus Benjamin Franklin, Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin.
Durchschnittlich 7 Jahre vergehen, bis ein psychosomatischer Patient einer entsprechenden Behandlung zugeführt wird. Damit ist für Dr. Wolfram Keller, Chefarzt der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, das Nicht- bzw. Zu-Spät-Erkennen psychisch-/ psychosomatischer Zusammenhänge ein wesentlicher Grund für Chronifizierungsprozesse, unangemes-sene, kostenintensive und oft wiederholte Diagnostiken sowie Therapien auf rein somatischer Ebene. Neben der langen Leidensgeschichte für die Patienten trägt es immens zur Kostenexplosion im deutschen Gesundheitswesen bei. Und: Diese Zusammenhänge bzw. Ursachen sind allzu häufig nicht einmal den behandelnden Ärzten bewusst!
Aus diesem Grund wurde schon Anfang der 80er Jahre der „Psychosomatische Konsil- und Liaison-dienst“ an den Berliner Krankenhäusern eingeführt. Psychosomatische Fachärzte konnten bei entspre-chendem Verdacht zum Untersuchungsgespräch des Patienten hinzugezogen bzw. angefordert werden. Das erhöhte die Sensibilität für das andere Fachgebiet, und die „Schulmediziner“ konnten dank des Liaisondienstes durch psychosomatische Fachkollegen begleitet und beraten werden.
Seit Einführung der pauschalierten Fallkostenbezahlung und der damit verbundenen Verkürzung statio-närer Behandlungszeiten fehlt den Medizinern die Zeit, eine psychosomatische Konsiliaruntersuchung anzufordern. Da andererseits eine psychosomatische Komorbidität die Erhöhung der Fallkosten im DRG-System nicht vorsieht, hat dies fatale Folgen für die Früherkennung. Wegen der gegenseitigen Verrech-nung abteilungsübergreifender Leistungen droht die Gefahr, dass psychosomatische Konsiliaruntersu-chungen nicht mehr angefordert werden und damit eine frühzeitige Weichenstellung im Interesse des Patienten ausbleibt.
Die Veranstalter freuen sich über eine rege Anteilnahme der Öffentlichkeit, wenn über diese vielseitigen Facetten der Problematik diskutiert und nach gesundheitspolitisch und finanziell machbaren Wegen aus diesem Dilemma gesucht wird. Der Eintritt ist frei.
Bitte beachten Sie das beigefügte Programm zum Symposium.

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Gesundheit tanken – Phantasie ausleben
Die Villa Waldhaus offeriert auch in 2009 neue Gesundheits- und Kreativangebote für Klein und Groß

Berlin (20. Januar 2009): Die Tage werden länger, das Frühjahr naht – und mit ihm das Bedürfnis vieler Menschen, wieder etwas mehr für das eigene Wohlbefinden zu tun. Ob Sie nun zu innerer Ruhe finden, neue Kraft schöpfen oder die Gesundheit stärken wollen – das Gesundheitszentrum Villa Waldhaus an der Potsdamer Chaussee in Berlin-Zehlendorf offeriert in seinem neuen Kursprogramm Frühjahr/ Sommer 2009 neben altbewährten Kursen zu Bewegung, Entspannung oder Lern- und Erfahrungsgruppen eine Reihe zusätzlicher Angebote vor allem für Kids.
So erfahren die Kinder beim gemeinsamen österlichen Backen, als junges Gemüse am Herd oder beim kulinarischen Frühlingserwachen, wie wichtig die gesunde Ernährung ist. Auch kann man rechtzeitig zur eigenen Konfirmation ein wenig Stil & Etikette erproben.
Aktiven und gesundheitsbewussten Mitbürgern bieten sich im neuen Kursprogramm ideale Voraussetzungen für vielfältige Betätigungsfelder zu Lande (z.B. Tanzen, Walken oder Joggen) und zu Wasser (Aqua-Fitness). Auch die geistige Gesundheit steht - beispielsweise beim Gehirnjogging – im Mittelpunkt.
Nicht minder vielfältig sind die künstlerischen Angebote zur Entfaltung der eigenen Kreativität. Schon kleine Künstler ab 18 Monaten sind hier gern gesehen, eine obere Altersgrenze gibt es natürlich nicht. Ob Malen, Zeichnen oder Töpfern, das Arbeiten mit Seide, Holz, oder Filz, themenbezogene Workshops und und und … – im historischen Kutscherhaus an der Potsdamer Chaussee erlaubt ein anspruchsvolles und breit gefächertes Programm unter fachkundiger Anleitung die individuelle Entfaltung und persönliches Wohlbefinden.
Die Villa Waldhaus hält als Gesundheitszentrum spezifische Angebote für Kinder ebenso wie für Erwachsene bereit. Auf dem Gelände der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk gelegen, bietet sie neben der Anbindung an die medizinisch-therapeutische Fachkompetenz der KursleiterInnen auch den Vorteil, z.B. die Lehrküche, Gestaltungsräumlichkeiten bzw. das Bewegungsbad der Kliniken zu nutzen.
Die Broschüre ist beispielsweise über den Kulturkiosk Zehlendorf-Mitte oder auch öffentlichen Auslagen erhältlich. Interessenten erhalten telefonisch unter 8109-1285 (Villa Waldhaus) bzw. -1286 (Kutscherhaus) weitere Informationen, per Mail villa-waldhaus@tww-berlin.de oder auch unter www.villa-waldhaus.de

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Licht ins Novembergrau
Die Lichttherapie wird auch im Theodor-Wenzel-Werk seit Jahren sehr erfolgreich gegen die sogenannte Winterdepression angewandt und erhöht nachweislich die Leistungsfähigkeit und das gesamte Wohlbefinden.

Berlin (26. November 2008): Gerade jetzt, wo die Tage nur kurz und dazu oftmals noch trübe sind, weicht auch bei überzeugten Optimisten die gute Laune einer oftmals gedrückten Stimmung. Jeder fünfte Deutsche fühlt sich jetzt antriebslos, kommt morgens nur mühsam aus den Federn und verspürt tagsüber deutliche Müdigkeit oder Konzentrationsdefizite. Doch bei 2% aller Mitteleuropäer verursacht die dunkle Jahreshälfte über diesen „Herbstblues“ hinaus eine ausgeprägte und behandlungsbedürftige Depression, die Fachärzte als Saisonal Abhängige Depression (SAD) oder Winterdepression bezeichnen.
Dabei sind jahreszeitlich bedingte Veränderungen von Stimmung, Antrieb, Schlaf- und Essverhalten schon seit der Antike bekannt. Jedoch wurden die Winterdepression und ihre Behandlungsmöglichkeiten erst in den letzten 25 Jahren wissenschaftlich untersucht. Das Resultat: Betroffene erleiden im Herbst und Winter regelmäßig wiederkehrende, depressive Phasen, die zum Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen fast wie von selbst verschwinden.
Verglichen mit klassischen Depressionen leiden Patienten mit einer SAD ebenfalls an Stimmungstief, Schwung- und Lustlosigkeit. Sie klagen darüber hinaus auch über atypische Symptome wie vermehrtem Appetit, verbunden mit Heißhunger auf Kohlenhydrate und Schokolade, daraus folgender Gewichtszunahme sowie verlängertem Schlaf bis in die Mittagsstunden.
Licht als Lebenselixier
Je nördlicher Menschen auf der Erde leben, desto höher ist für sie die Wahrscheinlichkeit, an einer SAD zu erkranken. Im sonnenverwöhnten Florida erkranken weniger als 1%, in New York etwa 5% und in Alaska begibt sich jeder 10. Bewohner im Winter wegen einer Depression in fachärztliche Behandlung.
Da mit zunehmendem Abstand vom Äquator die Häufigkeit der SAD zunimmt, ist ein Zusammenhang mit der verkürzten Tagesdauer wahrscheinlich. Doch über welche Mechanismen werden saisonale affektive Verstimmungen ausgelöst?
Einige Tiere, wie Hamster und Fledermäuse, erkennen den Jahreszeitenwechsel anhand der Tageslänge und nutzen diese als Signalgeber für ihren Winterschlaf. Beim Menschen ist die Funktion dieser inneren Uhr zwar noch nicht vollständig aufgeklärt, jedoch scheint dem Schlafhormon Melatonin eine besonders wichtige Rolle zuzukommen. Bei Dunkelheit wird vermehrt Melatonin ausgeschüttet, Licht unterdrückt diesen Prozess. Ein steigender Melatoninspiegel macht schläfrig und senkt die Körpertemperatur, es mindert den Antrieb und dämpft die Aktivität des Nervensystems. Tatsächlich konnte bei manchen Menschen mit einer Winterdepression eine verlängerte Melatoninproduktion nachgewiesen werden. So lag es nahe, einer SAD durch eine künstliche Verlängerung des Tages entgegenzuwirken.
Anfang der 80er Jahre gelang es erstmals, Menschen mit einer Winterdepression mittels künstlicher Verlängerung des Tages wirkungsvoll zu helfen, indem ihnen über mehrere Stunden helles Licht verabreicht wurde. Heute gilt die Lichttherapie bei Patienten mit einer SAD längst als Behandlungsmethode der ersten Wahl.
So wirkt das Licht effektiv
Mindestens 2500 Lux sind erforderlich, damit das Licht seine physiologische Wirkung erzielen kann. Zum Vergleich: In unseren Wohnungen und Büroräumen werden bei herkömmlicher Beleuchtung ca. 200 bis 500 Lux erreicht. Für die Lichttherapie werden in Kliniken und Arztpraxen als Lichtquelle fluoreszierende Leuchtstoffröhren verwendet, welche weißes Licht des gesamten Lichtspektrums mit Ausnahme der UV-Komponenten ausstrahlen. In Krankenhäusern werden auch speziell eingerichtete Lichträume mit kompletten Lichtwänden und Deckenflutern vorgehalten.
Um einen antidepressiven Effekt zu erzielen, sollten Patienten mit einer SAD täglich mindestens zwei Stunden Lichttherapie bei einer Intensität von 2500 Lux absolvieren. Bei höheren Lichtintensitäten von 10.000 Lux genügen bereits 30 bis 40 Minuten Lichttherapie. Dabei scheint die frühmorgens (zwischen 7 und 9 Uhr) verabreichte Lichttherapie der abendlichen Gabe deutlich überlegen zu sein.
Die Studien konnten einen positiven Effekt bei 60 bis 85% aller Patienten nach nur zwei Behandlungswochen nachweisen, wobei ein regelmäßig intensiver Lichtreiz (direkter Blick in die Lichtquelle für wenige Sekunden mit minütigem Abstand) die Wirkung deutlich erhöht. Positiver Nebeneffekt: Im Vergleich zu manchen Medikamenten sind Nebenwirkungen unter Lichttherapie außerordentlich selten.
Lichttherapiezentrum im Theodor-Wenzel-Werk
In den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk in Berlin wurde bereits 1997 ein spezieller Lichttherapieraum zur stationären und ambulanten Behandlung von Patienten mit SAD eingerichtet. Zentrales Element ist hier ein Deckenfluter mit darunter befindlichen bequemen Sitzmöbel und Liegen. Die Gruppensituation befördert darüber hinaus einen therapeutischen Effekt, da sich einige Patienten über mehrere Jahre wiederkehrend in stabiler Runde einfinden. Dabei wird nicht nur gelesen oder geschwiegen – häufig werden auch Erfahrungen zur Erkrankung und deren adäquater Behandlung ausgetauscht.
Doch auch Menschen, bei denen die Beschwerden des Winterblues weniger stark ausgeprägt sind, profitieren eindeutig vom Stimmung aufhellenden Potential der Lichttherapie. Viele „Stammgäste“ kommen in den Herbst- und Wintermonaten regelmäßig in den Lichttherapieraum der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, um die positive Wirkung des Lichts zu nutzen.
Wer mit weniger Aufwand den gleichen Effekt erzielen möchte, der sollte sich auch in den dunklen Monaten mindesten 2 Stunden täglich im Freien aufhalten und so einer drohenden Winterdepression vorbeugen. Oder aber er erwirbt eines der im Fachhandel bereits ab 200 Euro erhältlichen Tischgeräte für den Hausgebrauch.
Über den Autor: Prof. Dr. Arthur Mackert, Ärztlicher Direktor und zugleich Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie I in den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, forscht bereits seit mehr als 20 Jahren auf den Gebieten der Lichttherapie und der Depression.

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Neues Wohnen in der Villa Friedenshöhe
Theodor-Wenzel-Werk eröffnet erste Wohngemeinschaft für Demenzerkrankte in Berlin-Frohnau

Berlin (30.10.2008): Nach nur sechs Monaten Bauzeit öffnet am 1. November 2008 die `Villa Friedenshöhe´ am Sigismundkorso 6 in Berlin-Frohnau ihre Pforten. Zur offiziellen Übergabe am 29.10. begrüßte Ronald Wehner, Geschäftsführer des Theodor-Wenzel-Werk, neben Architekten, Baubeteiligten, vielen Gästen und fleißigen Helfern auch die Reinickendorfer Bezirksbürgermeisterin, Marlies Wanjura, sowie den Leiter der Abteilung Gesundheit und Soziales, Andreas Höhne.
Die Villa Friedenshöhe ist beispielhaft für eine in Berlin noch relativ ungewöhnliche Wohngemeinschaft, wo acht Bewohner trotz ihrer Demenzerkrankung ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen kön-nen. Freundliche Einbettzimmer mit Grünblick, helle Flure und großzügige Gemeinschaftsräume sowie ein liebevoll angelegter Sinnes- und Nutzgarten sind auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Bewohner ab-gestimmt und selbstverständlich durchgängig barrierefrei.
„Unser Ziel“, so die Leiterin der Pflegeeinrichtung, Sabine von Paczensky und Tenczin, „ist der weitge-hende Erhalt einer Normalität des Alltags für die Bewohner. Dank der Kooperation von Angehörigen, Medizinern, Therapeuten und Pflegekräften sollen unsere Bewohner Raum zur persönlichen Entfaltung haben und weiterhin aktiv und würdevoll am Leben teilnehmen können.“ Die qualifizierte Betreuung garantiert das Pflegepersonal in enger Zusammenarbeit mit dem Service medizinisch fachärztlicher Betreuung, der bei Bedarf jederzeit durch die direkte Anbindung an das Haus Friedenshöhe, stationäre Pflegeeinrichtung des Theodor-Wenzel-Werks e.V., in unmittelbarer Nachbarschaft gegeben ist.
Der gesamte Innenausbau, die Inneneinrichtung und selbst die Farb- und Lichtkonzepte orientieren sich an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Individuelle Tagesabläufe und vielseitige Angebote für gemeinschaftliche Aktivitäten ergänzen das Konzept einer gemeinsamen Lebensführung in kleinem Kreise und geben den Bewohnern der Villa Raum für Individualität und Gemeinsamkeit gleichermaßen.
Das Theodor-Wenzel-Werk e.V. ist dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz angeschlossen und betreibt als Trägerverein insgesamt sieben soziale Einrichtungen in Berlin. Dazu gehören unter anderen die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk (Nikolassee), eine psychiatrische Tagesklinik, stationäre Pflegeeinrichtungen in Charlottenburg, Spandau und Reinickendorf sowie ein Senioren-Wohnhaus in Zehlendorf. Die Diakoniestation Zehlendorf-West gGmbH und eine jüngst in Frohnau eröffnete Einsatzstelle stellen die mobile ambulante, häusliche Pflege im Wohnumfeld sicher. Das Gesundheitszentrum `Villa Waldhaus´ sowie das ´Kutscherhaus´ als Kreativtreffpunkt ergänzen das Dienstleistungsangebot des Theodor-Wenzel-Werk e.V.

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Aktuelles

4. Liquorsymposium im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW

29.02.2012 - 01.03.2012 | in Kooperation mit dem hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin

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TWW-Konzertreihe 03/2012

08. März 2012 um 17.00 Uhr | im Veranstaltungssaal der Kliniken im TWW, Eintritt Frei

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Rückblick Schmerz lass' nach! im Loft der Urania

08.12. 2011 | ein Informationsabend der Kliniken im TWW

» Hier einige Eindrücke

» Neurologie der Kliniken im TWW

Rückblick Eröffnungsfeier Haus Rüsternallee

02.09.2011 | mit zahlreichen Gästen aus Politik und Kultur

» Hier einige Eindrücke

Tabu-Thema Ess-Störung

Mediziner und Therapeuten
informieren an Berliner Schulen zu Früherkennung und Behandlung

www.tabuthema-ess-stoerung.de
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